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Vorbericht zum Rheinlandligaspiel VfB Linz – SG Neitersen/Altenkirchen (Freitag, 20 Uhr).

Die jungen Wilden des VfB Linz haben gleich zu Beginn der neuen Runde gezeigt, dass auch in dieser Saison mit ihnen zu rechnen ist. Mit dem 3:1-Auswärtssieg beim TuS Oberwinter holten die Linzer ihren ersten drei Punkte. „Mir hat richtig gut gefallen, wie kontrolliert wir gespielt haben. Dadurch hatten wir deutlich mehr Spielanteile und deshalb war der Sieg auch verdient“, freute sich der VfB-Trainer Paul Becker über das „so wichtige Erfolgserlebnis“ zu Beginn der Runde. Mit dem guten Gefühl des Auftaktsieges erwarten die Linzer nun am heutigen Freitagabend die SG Neitersen/Altenkirchen. „Das ist eine sehr gute Mannschaft. Die Mischung zwischen den jungen und erfahrenen Spielern stimmt. Neitersen kann mit Sicherheit ganz oben mitspielen“, traut Becker den Westerwäldern einiges zu.
Trotzdem sieht er der Partie zuversichtlich entgegen. „Wir haben in der vergangenen Saison gegen Neitersen eine klare Niederlage kassiert, waren aber im Rückspiel auf Augenhöhe“, erinnert sich der Linzer Trainer an das 0:3 auf eigenem Platz und das 2:2 im Rückspiel der Vorsaison. Jetzt sieht Becker gute Chancen, auch im zweiten Saisonspiel 2018/2019 zu punkten.
Verletzungsbedingt muss der VfB allerdings weiter auf seinen Spielmacher Yannik Becker sowie auf Alexander Kastert (berufliche Gründe), Sandro Burghard (private Gründe) und den ebenfalls verletzten Samet Aslan verzichten. Dagegen sind Manuel und Moritz Rott aus ihrem Kurzurlaub zurückgekehrt und stehen zur Verfügung. „Wir haben einen großen und ausgeglichen besetzten Kader. Wenn einer ausfällt, müssen das andere Spieler ausfüllen“, sagt Becker, der optimistisch in das Freitagabendspiel geht.
Quelle: Rhein Zeitung Online