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3:1 Sieg gegen den FSV Trier-Traforst

Neitersen schwimmt weiter auf der Erfolgswelle – SG rückt durch Heimsieg gegen Trier-Tarforst auf Tabellenplatz vier vor. Für die SG Neitersen/Altenkirchen läuft es im Endspurt der Rheinlandliga-Saison weiterhin wie geschmiert. Mit dem 3:1 (2:0)-Heimsieg gegen den FSV Trier-Tarfort feierte die Mannschaft von Maik Rumpel und Lukas Haubrich den vierten Dreier in Folge und vergrößerte damit die Abstiegssorgen bei den Trierer Höhenstädtern. „Die Jungs setzen im Moment einfach richtig gut um, was wir vorgeben“, lobte Spielertrainer Haubrich hinterher. Mit einem 4-3-3 hatte das SG-Trainergespann zwar ein neues Spielsystem vorgegeben, doch auch das setzte die Mannschaft – abgesehen von kleinen Anlaufschwierigkeiten in der Anfangsphase – erfolgreich um.
Die Gäste von der Mosel waren zu Beginn optisch überlegen, erspielten sich daraus aber keine zwingenden Möglichkeiten. „Wir hatten da vielversprechende Ansätze, die Angriffe aber nicht konsequent zu Ende gespielt“, analysierte FSV-Coach Holger Lemke. „So haben wir uns über die gesamte Spielzeit einfach viel zu wenige Chancen erarbeitet.“
Als die Hausherren nach rund 20 Minuten auch im Spiel angekommen waren, wurde es gleich brandgefährlich. Die erste Großchance von Johannes Kühne entsprang noch eher dem Zufall, als er angeschossen wurde und der Ball vom Innenpfosten in die Arme von Tarforst-Keeper Yunus Akgül sprang (20.). Kurz darauf lenkte Akgül dann einen Kopfball von Haubrich nach einer Flanke von Tobias Berger gerade so an die Latte (27.), und ein Schuss von Stefan Peters flog rechts am Tor vorbei (30.).
In der 34. Minute war es dann aber so weit: Nach schöner Vorarbeit von Florian Raasch über die linke Seite netzte Dominik Moll zum 1:0 ein. Damit nicht genug, erhöhten die Kombinierten aus dem Wiedbachtal und der Kreisstadt noch vor der Pause. Einen Eckball von Peters verwertete Kühne per Kopf (44.). „Danach hat man gemerkt, dass wir nicht mehr daran geglaubt haben, die Partie noch mal drehen zu können“, sah Lemke im zweiten Gegentreffer kurz vor dem Halbzeitpfiff einen Knackpunkt. Die Verunsicherung aufgrund der aktuellen Negativserie von bis dato sechs Niederlagen in Folge war den FSV-Akteuren danach deutlich anzumerken.
Genau umgekehrt zeigte sich das Bild aufseiten der SG. Mit viel Selbstvertrauen und Sicherheit spielten sie weiter abgeklärt und ließen den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen. Spätestens mit dem 3:0, das Julian Holzinger nach einer Peters-Ecke köpfte, war die Partie entschieden (59.).
Julian Molzberger (76.) und Peters (86.) vergaben noch gute Möglichkeiten in der Schlussphase, stattdessen klingelte es noch im Kasten der Einheimischen. Dass der eingewechselte Yannick Lauer den 3:1-Endstand markierte (85.), störte Lukas Haubrich aber kaum: „In den letzten zehn Minuten waren wir etwas müde. Ansonsten kann ich der Mannschaft nur ein Kompliment machen. Der Sieg ist absolut verdient.“
SG Neitersen/Altenkirchen - FSV Trier-Tarforst 3:1 (2:0)
Neitersen/Altenkirchen: Schröter – Wiemer, Heuten, Holzinger, Berger – Haubrich, Molzberger, Peters – Moll (61. Fischer), Kühne (73. Dietz), Raasch.
Trier-Tarforst: Akgül – Weber, Steinbach (69. Gashi), Stüber (56. Herkenroth), Thömmes – Thielen (65. Lauer), Thayaparan, Heitkötter, Chalve – Dammer, Rigoni.
Schiedsrichter: Richard Kochanetzki (Koblenz) – Zuschauer: 145.
Tore: 1:0 Dominik Moll (34.), 2:0 Johannes Kühne (44.), 3:0 Julian Holzinger (59.), 3:1 Yannick Lauer (85.).
Quelle: Rhein Zeitung Online; Mitarbeiterin Désirée Rumpel