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SG Neitersen/Altenkirchen – SV Mehring (Fr., 20 Uhr, Hinrunde 3:2).

Die Bedingungen am vergangenen Sonntag waren für beide Mannschaften zwar gleich, doch die Hitze auf dem Mendiger Kunstrasen schien den Neitersen dann doch etwas mehr zuzusetzen als den Gastgebern. Nicht nur, weil Christoph Hauptmeier und Florian Dietz wegen Kreislaufproblemen zeitig raus mussten, sondern auch, weil die Kombinierten aus dem Wiedbachtal und der Kreisstadt nach der frühen Führung mit zunehmender Spielzeit merklich nachließen, was in der Schlussphase zu zwei Gegentreffern und letztlich zur 1:2-Niederlage geführt hat. „Solche Spiele gibt es“, hakt SG-Coach Maik Rumpel die Partie ab und hofft, dass es beim nächsten Mal wieder besser läuft. Denn die äußeren Temperaturen werden allein schon aufgrund der Anstoßzeit heute Abend wohl keinen entscheidenden Einfluss nehmen.
Für die Begegnung gegen den Tabellennachbarn auf der Neiterser „Emma“ könnte es jedoch eine Rolle spielen, dass die Mannschaft von Maik Rumpel und Lukas Haubrich doch einige Wehwehchen aus dem Mendig-Spiel mitgenommen hat. So macht Stefan Peters nach wie vor eine Schulterprellung zu schaffen, während Jan-Marc Heuten und Tobias Berger nach Schlägen auf den Oberschenkel die Woche über nur Lauftraining absolvierten. Dass auch Spielertrainer Haubrich und Allrounder Johannes Kühne angeschlagen sind, gibt Rumpel verständlicherweise zu denken.
In der Hinrunde siegten die Westerwälder mit 3:2 in Mehring. Ein ähnlich torreiches Spiel lieferte sich der SV zuletzt auch in Oberwinter. Dort holten die Moselaner einen 0:3-Rückstand auf, kassierten dann aber in der Nachspielzeit den endgültigen Knock-out.
Quelle: Rhein Zeitung Online