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Vorbericht zum Rheinlandliga-Spiel: SG Neitersen/Altenkirchen – SG 99 Andernach (Fr., 19.45 Uhr, Hinrunde 1:2).

Mit dem 1:0 in Koblenz hat die SG Neitersen die 40-Punkte-Marke geknackt. Dass ihr das acht Spiele vor dem Ende der Sommerpause gelingen würde, war nach dem miserablen Start in die Runde nicht abzusehen. Und da es ja noch ein bisschen hin ist bis zum letzten Abpfiff dieser Rheinlandliga-Saison, stellt sich die Frage, welche Ziele Maik Rumpel, Lukas Haubrich und ihr Team weiterhin verfolgen. „Wir haben welche, sprechen sie aber nicht aus“, gibt sich Spielertrainer Haubrich diesbezüglich zunächst verschlossen, um dann doch anzudeuten, dass es in den nächsten Wochen noch etwas nach oben gehen soll in der Tabelle. „Klar ist, dass wir schon noch ein paar Punkte holen wollen. Wir haben uns da intern auch eine Marke gesetzt.“ Nicht umsonst bezeichnet Haubrich das nächste Spiel als richtungsweisend. „Wir können uns weiter im oberen Drittel festsetzen, zumal sich Mülheim-Kärlich und Mayen heute Abend gegenseitig die Punkte nehmen.“
Um aus dieser Konstellation Kapital zu schlagen, wäre ein Heimsieg hilfreich. Allerdings gegen eine Andernacher Mannschaft, die in ihrer dritten Saison in der höchsten Verbandsklasse endgültig in das Spitzenfeld der Liga aufgestiegen ist. In ihren ersten beiden Spielzeiten nach dem Aufstieg legten die Gäste vom Rhein bereits jeweils gute Starts hin, bauten dann aber ab und landeten schließlich im Mittelfeld der Tabelle. Diesmal belegen sie nach einem Dreiviertel der Saison Platz drei – und stellen dabei den besten Angriff der Liga (67 Tore). Es ist bekannt, dass die Andernacher die Mehrzahl ihrer Tore nach Standards erzielen, vor allem weite Einwürfe von Philipp Schmitz, die vorwiegend in Top-Torschütze Jan Hawel einen dankbaren Abnehmer finden, sind ein Erfolgsrezept. „Darauf werden wir vorher auch noch mal eingehen“, sagt Haubrich, der bei allen genannten Stärken aber auch Schwachstellen beim Gegner ausgemacht haben will.
Quelle: Rhein Zeitung Online