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Hallenfußball: Hachenburger Pils Cup 2014, Teil 2

Zu Beginn des Monats schaffte es der VfL Hamm bei der "Generalprobe" in der Rundsporthalle, als die SG Mündersbach/Roßbach ihr Turnier ausrichtete, ins Finale. Bei der Rückkehr wünschen sich Trainer Jens Hanas und seine Schützlinge an die damals gezeigten Leistungen anknüpfen zu können. Für den Bezirksliga-Aufsteiger steht in der ersten Turnierphase unter anderem die Neuauflage des Endspiels von Anfang Januar gegen Mündersbach/Roßbach an. Mit dem SV Rot-Weiß Hadamar ist eine von insgesamt drei hessischen Mannschaften (RSV Weyer, SV Mengerskirchen) ein weiterer Vorrundengegner des VfL. Hamm ist übrigens gemeinsam mit der SG Betzdorf Rekordsieger. Beide sicherten sich viermal den ersten Platz. Hamms letzter Triumph liegt allerdings schon 13 Jahre zurück.
Ob Bezirksliga-Spitzenreiter SG Malberg/Rosenheim und die in der Rheinlandliga akut abstiegsbedrohte SG Altenkirchen/Neitersen in der nächsten Saison in einer Klasse spielen, bleibt abzuwarten. In Hachenburg kommt es zum Kräftemessen in Gruppe 5.
Die SG 06 Betzdorf hat ihre ersten Trainingseinheiten nach der Winterpause unter dem Hallendach bestritten - mit Sicherheit auch hinsichtlich des Pils-Cups. Die Mannschaft von Trainer Dirk Spornhauer trifft in der Vorrunde auf die SG Müschenbach/Hachenburg, die SG Atzelgift/Nister und den TuS Bad Marienberg. Betzdorf und der Pils-Cup, das war in den vergangenen Jahren immer eine Erfolgsgeschichte. Zwischen den Jahren 2007 und 2012 feierte der Oberligist vom Bühl gleich vier Siege. 2012 gelang nach zwei Titelverteidigungen sogar der Hattrick. Das schaffte zuvor seit dem Jahr 1992 kein anderer Verein. "Wir werden das Turnier konzentriert angehen, wollen nach den letzten Wochen wieder für positive Schlagzeilen sorgen und bei dieser prestigeträchtigen Veranstaltung so weit wie möglich kommen. Am meisten wünsche ich mir allerdings, dass sich kein Spieler verletzt", sagt Trainer Spornhauer im Vorfeld.
Quelle: Rhein Zeitung online; René Weiss