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HOT NEWS
Aktuelle News: Drei Siege am WE für unsere beiden Seniorenmannschaften, siehe Spielberichte 1. und 2. Mannschaft

3:1 Sieg gegen den FSV Trier-Traforst

Neitersen schwimmt weiter auf der Erfolgswelle – SG rückt durch Heimsieg gegen Trier-Tarforst auf Tabellenplatz vier vor. Für die SG Neitersen/Altenkirchen läuft es im Endspurt der Rheinlandliga-Saison weiterhin wie geschmiert. Mit dem 3:1 (2:0)-Heimsieg gegen den FSV T

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Kreisliga A: VfB Niederdreisbach – SG Neitersen/Altenkirchen II 4:0 (1:0)

Der VfB hat sich mit dem Sieg noch ein Entscheidungsspiel gegen die SG Alpenrod-Lochum/Nistertal/Unnau gesichert, in dem sich entscheiden wird, wer in der Relegation noch die letzte Chance hat im Kreisoberhaus zu bleiben. Die SG-Reserve dagegen beendet trotz der Niederl

D-Jugend Bezirksliga-Ost: JSG Neitersen/AK - JK Horressen 0:0

Spiel auf Augenhöhe. Im letzten Heimspiel der Saison wollten wir den Abstand auf den Gast, der in der Tabelle direkt hinter uns stand, von 4 auf 7 Punkten ausbauen. Wir kamen gut ins Spiel und hatten bereits in den ersten Minuten die Chance zur Führung, vergaben diese j

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B-Junioren Rheinlandliga: JSG Altenkirchen- Neitersen : Spvgg. EGC Wirges; 2:2 (1:1)

Im vorletzten Heimspiel der Saison teilte sich unsere B- Jugendmannschaft mit der U-17 der EGC Wirges die Punkte. Das Unentschieden fühlte sich dabei an diesem Nachmittag eher wie eine Niederlage an, denn über die gesamte Spielzeit hinweg hatten wir eine Vielzahl von gu

E2 setzt sich ab !

Am Dienstagabend stand das dritte Spiel innerhalb von 6 Tagen an, die E2 fuhr zum Derby nach Weyerbusch. Dort trafen die Jungs auf den punktgleichen Tabellenzweiten. Die Mannschaft um Tageskapitän Ben L. stand einem sehr defensiven Gastgeber gegenüber. Nach minimalen St

C-Jugend-Bezirksliga Ost: JSG Nassau - JSG Neitersen/Altenkirhen 1:7 (1:4)

Neitersen gewinnt problemlos beim Schlusslicht und behauptet Platz 3. In einem von Nassau sehr hart bis stellenweise unfair geführten Spiel siegten wir dennoch problemlos und waren froh, das Spiel ohne größere Blessuren überstanden zu haben. Der körperlichen Überlegenhe

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C2-Junioren Leistungsklasse: JSG Irmtraut - JSG Neitersen/AK II; 4:3 (1:2)

Beste Unterhaltung boten beide Teams den Besuchern beim "Spiel um Platz 3" (mit einem Sieg hätten wir die Gastgeber vom 3. Tabellenplatz verdrängen können). Von Beginn an spielten beide Mannschaften mit "offenem Visier". Es entwickelte sich ein Spiel mit unglaublich vie

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Vorbericht zum Rheinlandligaspiel: SG Neitersen/Altenkirchen – FSV Trier-Tarforst (Fr., 20.30 Uhr).

Der Trend beider Mannschaften könnte gegenläufiger kaum sein: Auf der einen Seite die Westerwälder, denen in den vergangenen Wochen fast alles gelang, was sich in Tabellenplatz fünf samt Optionen nach oben widerspiegelt; auf der anderen Seite die Mannschaft aus dem Trie

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Neitersen startet in die Tennis-Saison

In der letzten Saison konnten alle drei Mannschaften des WSN den Aufstieg feiern. Dadurch war die Ausgangslage für diese Saison klar; durchbeißen und nach Möglichkeit die Klasse halten.Sowohl die Herren 65 als auch die Herren 70 starteten mit einer Niederlage in der Rhe

Rheinlandliga: SG Neitersen/AK gegen TuS Mayen; 3:2 (0:2) TuS Mayen verliert nach einer 2:0-Führung

Die SG Neitersen/Altenkirchen hat nach zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten im Heimspiel gegen den TuS Mayen einen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2-Sieg umgewandelt. In der Tabelle der Fußball-Rheinlandliga ist die SG damit auf den fünften Platz vor- und bis auf eine

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Cornel Hirt: Wahnsinn, was die Mannschaft geleistet hat

Details
Quelle: Bericht und Foto von Rhein Zeitung Lokalsport Online
Cornel Hirt
Altenkirchen/Neitersen. Die SG Altenkirchen/Neitersen ist die neue Nummer eins im Kreis – zum ersten Mal überhaupt. Für Cornel Hirt ist es nach vier Jahren als Trainer des Fußball-Rheinlandligisten ein gelungener Abschluss. Daher lohnt neben dem einfachen Blick auf die vergangene Saison auch eine Rückschau auf das Gesamte. Im Gespräch mit unserer Zeitung macht Hirt klar: Seine Mannschaft hat trotz diverser Hindernisse eine beeindruckende Entwicklung genommen.
 
Herr Hirt, Sie waren vier Jahre am Stück als Trainer bei der SG Altenkirchen/Neitersen tätig. Das letzte Jahr war das erfolgreichste. Hat sich die Mannschaft demnach kontinuierlich weiterentwickelt?
 
Das erste Jahr war schwierig, da hatten wir keine Rheinlandligataugliche Mannschaft. Danach ging es darum, etwas zu verändern, Spieler, die jahrelang im Verein waren, auszusortieren, auch wenn das in einem Dorfverein nicht einfach ist. Dass dabei im ersten Jahr nicht alles auseinandergefallen ist, hing sicherlich auch damit zusammen, dass wir uns im Rheinlandpokal irgendwie bis ins Finale durchgewurschtelt hatten. Danach ging die Umstrukturierung los. Neue Spieler wie André Fischer, Julian Holzinger oder Simon Mankel wurden in der folgenden Saison sehr wichtig und haben das Mannschaftsbild geprägt.
 
Kommen wir zur abgelaufenen Saison. Hier haben in der Rheinlandliga nur fünf Mannschaften mehr Tore geschossen als Ihre. Von insgesamt 71 Toren haben Marco Scholz, André Fischer und Julian Holzinger 51 gemacht. Zählt dieses Angriffstrio zum Besten, was die Liga in dieser Spielzeit zu bieten hatte?
 
Von der Torquote her mit Sicherheit. Aber man muss das differenziert betrachten. Es sind nämlich auch Spieler, die kaum Druck auf den Ball machen und nur wenig mit nach hinten arbeiten. Das hat sich gerade in Spielen gegen die Spitzenteams gezeigt, gegen die wir fast nie konkurrenzfähig waren. Auf der anderen Seite haben sie gegen Mannschaften, die mit uns in etwa auf einem Niveau waren, oftmals den Unterschied ausgemacht. Wenn man das dann alles zusammennimmt, kommt ein Torverhältnis heraus, das eigentlich nicht zu unserem Tabellenplatz passt.
 
In der Tat. 96 Gegentore sind nämlich der drittschlechteste Wert der Liga. Ist das hauptsächlich der mangelnden Abwehrarbeit der Stürmer zuzuschreiben oder mehr der Tatsache geschuldet, dass viele Spieler im Kader aus der Kreisliga hinzugekommen sind, denen die taktische Ausbildung fehlt?
 
Das hat natürlich auch eine Rolle gespielt. Wir hatten fast nur Spieler, die aus unteren Ligen zu uns kamen oder die nie in einem anderen Verein waren. In Neitersen ist eben alles ein bisschen anders, und es ist schwierig, etwas zu verändern. Letztendlich würde es viele der Jungs überfordern, wenn man zu viel im taktischen Bereich arbeitet. Deshalb habe ich das auch im Rahmen gehalten.
 
Bei der Anzahl an Toren und Gegentoren verwundert es nicht, dass es in den Spielen der SG Altenkirchen im Durchschnitt die meisten Tore zu sehen gab. Eigentlich nichts für jemanden, der lieber kontrollierten Fußball spielen lassen will.
 
Das stimmt schon. Aber ich wollte in erster Linie einen anderen Weg einschlagen. Ich habe Neitersen immer nur als kämpfende, aggressive, provozierende Mannschaft gekannt, in deren Spielen immer Theater war. Das wollte ich ändern und eine gewisse Ruhe und einen anderen Stil auf den Platz bringen. Dass man dabei so viele Gegentore kassiert, war natürlich nicht Teil des Plans, doch das war aus den genannten Gründen eben nicht abzustellen.
 
Sie mussten insbesondere im Saisonendspurt immer wieder Stammspieler an die zweite Mannschaft abgeben. Glauben Sie, dass in der Meisterschaft noch mehr drin gewesen wäre, wenn Sie stets auf alle Spieler hätten zurückgreifen können?
 
Ich glaube schon, dass insgesamt viel mehr möglich gewesen wäre, wenn die erste Mannschaft die Priorität genossen hätte, die ihr als solche zukommen müsste. Ob das Buhei um die zweite Mannschaft für einen Verein förderlich ist, bezweifle ich. Ich habe das dann einfach so hingenommen, auch wenn das ein Weg ist, den ich persönlich nicht als sinnvoll erachte. Wenn man im Training immer nur einen Kader von 13 Feldspielern hat, dann ist es fast Wahnsinn, was die Mannschaft in dieser Saison geleistet hat. Allgemein hätte ich mir einfach gewünscht, dass sich in Neitersen alles mehr in Richtung leistungsorientiertem Fußball entwickelt. Das haben wir ein Stückweit geschafft, aber am Ende des Tages ist da noch viel Luft nach oben. Ich bin eben kein Fan davon, dass ein Spieler vorher in der zweiten Mannschaft spielt und sich dann noch bei der Ersten auf die Bank setzt.
 
Sind Sie denn der Überzeugung, dass es bei der SG Mendig, ihrem neuen Verein, anders laufen wird?
 
Ich habe Mendig auch nur aus der Ferne beobachtet. Ich denke, es wird eine ähnliche Aufgabe werden, bei der manche Dinge vielleicht einfacher zu klären sind. Grundsätzlich kann ich über meine Zeit in Neitersen aber nichts Schlechtes sagen, sonst wäre ich ja nicht vier Jahre am Stück da gewesen. Der Verein ist gut aufgestellt, und es ist gut, dass jetzt mal ein Schnitt gemacht wird.
 
Drei abschließende Fragen: Was war für Sie der Höhepunkt der Saison?
 
Ein besonderes Spiel war das in der Hinrunde zu Hause gegen Windhagen. Als wir in der 91. Minute das 1:1 und in der 94. das 2:1 machten in einem Spiel, das eigentlich schon verloren war. Bei einer Niederlage hätte die Saison auch schnell in eine andere Richtung kippen können.
 
Was war für Sie der Tiefpunkt?
 
Da fällt mir spontan keiner ein. Auch die hohen Niederlagen waren für mich keine Tiefpunkte, das war alles irgendwie erklärbar.
 
Wie zufrieden sind Sie mit der Saison auf einer Skala von 1 bis 10?
 
Ich gebe dem Ganzen eine gute 6.
 
Das Gespräch führte unser Redakteur Andreas Hundhammer von der Rhein Zeitung