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HOT NEWS
Aktuelle News: Tolles Konzert der Mainzer Hofsänger in der Wiedhalle in Neitersen, siehe Berichte unter Home/News, 1. Mannschaft gewinnt das letzte Heimspiel gegen die SG Ellscheid und belegt zur Winterpause einen hervorragenden 7. Tabellenplatz !

Wandertag der Tennisabteilung der Wiedbachtaler Spfr. Neitersen

Liebe Tennisfreunde,
um das Vereinsleben und die Kommunikation untereinander im Winter nicht zum Erliegen kommen zu lassen, möchte die Tennisabteilung der Wiedbachtaler Spfr. Neitersen folgende Veranstaltung mit Euch durchführen: ndertag mit Stadtführung durch die

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B-Jugend Rheinlandliga: JSG Altenkirchen / Neitersen : JSG Wisserland - Schönstein 0:0 (0:0)

Grollius-Elf ohne Durchschlagskraft bei Punkteteilung im Derby Im letzten Spiel vor der Winterpause stand das Derby gegen Wissen auf dem Programm. In Summe sollte es ein Spiel von sehr überschaubarer Qualität und geringerem Tempo werden. Dies war vor allem der Zurückhal

B-Junioren Rheinlandliga: SV Eintracht Trier 2 : JSG Altenkirchen / Neitersen; 8:0 (2:0)

Upps, dass war eine Klatsche ! Kopf hoch und weiter.... An diesem Samstag stand das erste Rückrundenspiel und die lange Auswärtsfahrt nach Trier auf dem Programm. Das Hinspiel ging mit 6:1 für die U16 Vertretung des ehemaligen Zweitligisten aus. In den ersten 25 Minuten

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B-Junioren Rheinlandliga: JSG Altenkirchen / Neitersen : Spfr. Eisbachtal 0:3 (0:1)

Im letzten Spiel der Hinrunde war der Tabellenführer, die Sportfreunde Eisbachtal zu Gast. Unsere Jungs agierten direkt von Beginn an sehr hochstehend und versuchten den Gegner erst gar nicht ins Aufbauspiel kommen zu lassen. Durch diese Herangehensweise konnten einige

A-Junioren Rheinlandliga: JSG Altenkirchen/Neiters : JFV Rhein- Hunsrück 2:1 (1:1)

Waschbüsch hält im letzten Meisterschaftsspiel vor der Winterpause den Sieg für die Elf von Trainer Torsten Gerhard fest! Im letzten Meisterschaftsspiel vor der Winterpause traf unsere U-19 auf den JFV Rhein- Hunsrück. Die spielerisch starken Gäste verlangten uns von de

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A-Junioren Rheinlandliga: RW Koblenz gegen JSG Altenkirchen/ Neitersen; 9:1 (5:0)

Oh oh oh ... Auf der Hockeysportanlage von RW Koblenz gab es für unsere U-19 am Samstag nur Lehrgeld zu bezahlen. Im Spiel Zweiter gegen Dritter konnten wir in keiner Sekunde dem Gastgeber wirklich Paroli bieten und gingen in Folge dessen verdientermaßen mit 1:9 regelre

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A-Junioren Rheinlandliga: JSG Altenkirchen/Neitersen gegen FSV Trier-Tarforst, 4:1 Sieg (0:0)

Megastolz können die Vereinsverantwortlichen der A- Junioren der JSG Altenkirchen/ Neitersen auf die nun feststehende Herbstmeisterschaft der U-19 in der Fußball- Rheinlandliga sein. Auch wenn sich hierfür am Ende keiner mehr etwas kaufen kann, so ist doch die Tabellens

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D-Junioren Bezirksliga Ost: SV Horressen : JSG Neitersen-Altenkirchen 2:2 (0:2)

Das Spiel fand in der ersten Halbzeit fast nur in der Hälfte der Gastgeber statt. Durch Tore von Luca Breitenbach und Kjell Becher führte die JSG zur Pause verdient mit 2:0, wobei die schwache Chancenverwertung einer deutlicheren Führung im Weg stand. Nach der Pause änd

Rückblick zum Spiel gegen die SG Ellscheid. Allrounder Kühne dreht auf – Routinier führt Neitersen zum Heimsieg gegen Ellscheid.

Den Vergleich mit Domenico Tedesco konnte sich Lukas Haubrich nicht verkneifen. Denn beide Fußballtrainer reagierten am vergangenen Wochenende mit der gleichen Idee auf Rückstände ihrer Mannschaft. Der kleine, aber feine Unterschied war allerdings, dass der Plan des Sch

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Rückblick zum Spiel beim SV Mehring! Neitersen strahlt in Mehring zu wenig Gefahr aus – Nur André Fischer kommt dem Tor zweimal nah.

Auch die SG Neitersen/Altenkirchen vermochte den guten Lauf des SV Mehring in der Fußball-Rheinlandliga nicht stoppen zu können. Mit 0:2 (0:0) unterlagen die Westerwälder an der Mosel, wobei die Partie lange Zeit auf ein torloses Remis zusteuerte, ehe die Einheimischen

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Die Rhein Zeitung Lokalsport führt Interviews mit den drei Trainern der Rheinlandliga

Details
Das erste Interview hier mit Marco Weller von der SG Betzdorf. Michael Boll (SG Malberg) und Cornel Hirt (SG Altenkirchen/Neitersen) folgen in den nächsten Tagen.
 
Marco Weller: War klar, dass es schwer wird
Betzdorf. Es war eine turbulente Saison für die SG 06 Betzdorf in der Fußball-Rheinlandliga. Einem anfänglichen Hoch folgte ein langes Tief, nach der Winterpause folgten wechselhafte Ergebnisse, ehe die Mannschaft von Marco Weller mit vier Siegen aus den letzte vier Spielen den Klassenverbleib endgültig sicherte. Im Gespräch mit unserer Zeitung blickt der Trainer nun auf die abgelaufene Spielzeit zurück.
 
Herr Weller, ihre erste komplette Saison als Trainer der SG Betzdorf hatte an Höhen und Tiefen alles zu bieten. Das brauchen Sie in der Form nicht noch mal, oder?
 
Es ist ja kein Wunschkonzert. Wir kennen die Gründe, weshalb wir zwischendurch eine schwierige Phase hatten. Dass es wieder bergauf ging, daran hatten wir in der Winterpause gearbeitet. Mit dem Halbjahr 2017 können wir einigermaßen zufrieden sein. Den Trend der letzten Spiele wollen wir mit in die neue Saison nehmen.
 
Um auf die erste Saisonphase zu sprechen zu kommen: Ihre Mannschaft hatte sechs der ersten sieben Spiele gewonnen. Haben Sie da bereits geahnt, dass es irgendwann bergab gehen würde?
 
Dass es eine eher schwierige Saison werden würde, wussten wir vorher, weil die Kaderbesetzung einfach zu dünn war. Dass wir am Anfang das Glück hatten, dass nahezu alle Spieler gesund waren und wir da aus dem Vollen schöpfen konnten, hat gezeigt, welches Potenzial in der ersten Elf gesteckt hat. Dann aber kam es von jetzt auf gleich knüppeldick, mit Roten Karten und Verletzungen. Das war schon extrem. Da hat sich dann die fehlende Breite im Kader bemerkbar gemacht, die du brauchst, um so etwas aufzufangen.
 
Demnach war es auch gar nicht so überraschend, dass es bis zur Winterpause derart steil bergab ging.
 
Vom Grundsatz her haben wir das Beste daraus gemacht. Das spielerische Element hat zwar gefehlt, aber wir haben weiterhin vernünftig gegen den Ball gearbeitet. Gegen 90 Prozent der Gegner waren wir feldüberlegen und hatten mehr Ballbesitz, daraus aber zu wenig gemacht.
 
In der Winterpause hat sich der Wechsel von Kenny Scherreiks als Glücksgriff erwiesen. Kann man sagen, dass er der Mannschaft mit seinen Toren den entscheidenden Kick gegeben hat?
 
Mit ihm haben wir natürlich einen wichtigen Fixpunkt in der Offensive. Er weiß, wo das Tor steht und geht auch dahin, wo es wehtut. Er kann mit Sicherheit noch mehr. Aber wichtig ist, dass wir mit ihm jemanden haben, der die Chancen, die wir uns erspielen, verwertet.
 
Bei neun Abgängen sind es Stand jetzt sieben Spieler, die hinzukommen, darunter fünf aus der A-Jugend. Dass sich da hinsichtlich der Kaderbreite noch etwas tun muss, ist klar. Sehr wohl aber auch in Sachen Erfahrung, wenn man sieht, dass gestandene Spieler den Verein verlassen.
 
Klar, Erfahrung ist immer gut. Aber worum es im Endeffekt geht, ist Qualität, und ob der Spieler die auf den Platz bringt. Ein 20-Jähriger, der nur gescheite Aktionen macht ist mit lieber als ein 40-Jähriger, der nur Fehlpässe spielt. Natürlich ist es wichtig, in gewissen Situationen Spieler auf dem Platz zu haben, die Ruhe reinbringen und zeigen, wo es langgeht. Aber das lässt sich mit Qualität kompensieren.
 
Was war für Sie das Highlight in dieser Saison?
 
Als ich beim Spiel in Engers aus Personalmangel Torwart Philipp Klappert eine Viertelstunde vor Schluss als Feldspieler einwechseln musste. Das war sicherlich auch für ihn ein Highlight.
 
Im Gegensatz dazu: Was war für Sie der Tiefpunkt der Saison?
Das ist schwer zu sagen. Ich würde die Negativserie in der Hinrunde, als wir 14 Spiele lang nicht gewonnen haben, als schwierigste Phase der Saison bezeichnen. Rotsperren und Verletzungen haben uns da sehr zugesetzt. Es waren also viele kleine Tiefpunkte, die zu einem großen geführt haben.
 
Wenn man alle Widrigkeiten mit einbezieht: Wie zufrieden sind Sie mit der Saison auf einer Skala von eins bis zehn.
 
Drei.
 
Also ist da für die neue Spielzeit noch viel Luft nach oben?
 
Das hängt auch mit dem Anspruch zusammen, den ich an mich selbst habe.
 
Quelle und Foto: Rhein Zeitung Lokalsport; Bericht: Redakteur Andreas Hundhammer
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